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Erfolg beim Publikum
Mit 19,4 Marktantei hatte im Reichweiten-Gerangel die ARD am 24.8.2011 die Nase vorn: 5,46 Mio Gesamtzuschauer hatten sich für das Heimatdrama "Hopfensommer" mit Elmar Wepper entschieden.(weitere Infos siehe weiter unten!) |
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Filmemacher C.Wagner will Bestseller DAS ENDE DER GEDULD verfilmen
Gegen starke Konkurrenz konnte sich Christian Wagner die Rechte an dem Bestseller DAS ENDE DER GEDULD sichern. Während der Berliner Filmfestspiele Berlinale wurde der Vertrag unter Dach und Fach gebracht. Wie das Branchenblatt BLICKPUNKT FILM bereits kurz nach der Berlinale berichtete, plant Christian Wagner das Projekt zusammen mit der ARD: „Der Norddeutsche Rundfunk entwickelt (...) eine Adaption des Bestsellers "Das Ende der Geduld" von Kirsten Heisig. Die im vergangenen Juli aus dem Leben geschiedene Berliner Jugendrichterin schilderte in ihrem Buch mehrere Fälle drastischer Jugendgewalt. Der NDR arbeitet bei der Verfilmung mit Christian Wagner und Stefan Dähnert zusammen.“
Quelle: Blickpunkt:Film
Bundesfilmpreisträger Christian Wagner wurde bekannt durch WALLERS LETZTER GANG und fiel durch die authentische Darstellung Jugendlicher mit dem ebenfalls mit der ARD produzierten und preisgekrönten Produktion GHETTOKIDS auf, die in einem ähnlichen Milieu im Münchener Brennpunkt-Viertel Hasenbergl spielt. Der Berliner Drehbuchautor Stefan Dähnert („WAS TUN, WENN’S BRENNT?) wird für die in Berlin – Neu-Kölln angesiedelte fiktionale Adaption von „DAS ENDE DER GEDULD“ das Drehbuch verfassen.
Christian Wagner: „Wir waren bereits vor dem großen Erfolg des Buches stark an dem Stoff interessiert. Autor Stefan Dähnert und ich suchten schon länger nach einem gesellschaftlich relevanten Thema, vor allem auch nach an einer spannenden Figur wie Kirsten Heisig, die sich den großen Fragen dieser Zeit auf höchst persönliche Weise mutig und voller Zivilcourage stellte. Sie wollte etwas bewegen in Ihrem Beruf, aber auch darüber hinaus. Die Fragen um Jugendgewalt, Migration und Integration werden uns noch lange beschäftigen. Wir planen einen seriösen Spielfilm, der sich dem Stoff stellt, dabei aber spannend erzählt.“
Schon kurz nach Erscheinen hat sich das Buch von Kirsten Heisig umgehend an die Spitze der Bestsellerliste gesetzt.
Mit mehr als 400.000 verkauften Exemplaren landete es in der Spiegel-Bestseller-Liste im Jahr 2010 auf Platz 2.
„... und die Welt daran zu erinnern, dass es manchmal eines einzelnen Menschen bedarf, um verkrustete Strukturen aufzubrechen. Monika Maron ist sich sicher: Kirsten Heisig war so ein Mensch – auch wenn sie sich dabei regelrecht verzehrt hat.“
Anlässlich Kirsten Heisigs erstem Todestag, Zitat aus: Tagespiegel, Sonntag, 3. Juli 2011 |

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DIE ARD SENDET HOPFENSOMMER
Im Auftrag der ARD und der Produktionsfirma FILMPOOL wurde unter der Regie von Christian Wagner an Originalschauplätzen in der Holledau, der größten Hopfenanbaugegend der Welt, der hochkarätig besetzte Spielfilm HOPFENSOMMER gedreht.
Ein gelungener Mix aus Familienfilm und Heimatdrama mit gut aufgelegten Darstellern von Christian Wagner. Elmar Wepper und Fritz Karl geben gekonnt das zerstrittene Vater-Sohn-Duo, das auch nach Jahren zu keiner Versöhnung bereit scheint. FRANKFURTER RUNDSCHAU
Es ist dem Film (Regie führte Christian Wagner) hoch anzurechnen, dass er die Hallertau nicht als Kulisse missbraucht, sondern dass das Hopfengeschäft so authentisch wie möglich dargestellt und in die romantische Geschichte verwoben wird. Es stimmt alles, von der Dolde bis zur Darre.
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Eine gut eingestimmte Besetzung (allen voran der vielseitige Elmar Wepper) trägt dieses ruhige Werk über Tradition, Träume und das Aufeinanderzugehen. HÖR ZU
Spielfilm Deutschland 2010 Super 16 Dolby Digital
Drehort: Holledau, Wollnzach, München
Mit Fritz Karl, Elmar Wepper, Anna Schudt, Gaby Dohm, Christina Hecke, Tony Osmani, Wiebke Puls, Felix Steitz, Mona-Leen Schuller, Guido Wenzl und Sigi Zimmerschied
Regie: Christian Wagner
Produktionsfirma: Filmpool

ARD 24.08.2011 um 20:15
ARD 25.08.2011 um 10:30
ARD EinsFestival 27.08.2011 um 20:15
Weitere Informationen unter: http://www.daserste.de/filmmittwoch/film.asp?film=2531
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Kameramann Thomas Mauch mit Regisseur Christian Wagner bei den Dreharbeiten der Hopfenernte |
| Background: |
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Die Hallertau, zentral in Bayern gelegen, ist das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt. Bauer wird man hier nicht, man ist es von Geburt, die Höfe befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Und so dreht sich in diesem modernen Heimatfilm alles um den Erhalt dieser Tradition. Fritz Karl spielt einen ambitionierten Hopfenbauer, der neue Wege einschlägt. Elmar Wepper und Gaby Dohm beeindrucken in den Rollen eines alten Paares, in deren Gesichtern die Zeit Spuren hinterlassen hat. Mit fritz Karl, Anna Schudt und Christina Hecke sind auch die weiteren Rollen attraktiv besetzt. |

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Der Inhalt:
Der Zwist mit seinem Vater Josef hat den jungen Hopfenbauern Karl nach München vertrieben, wo er ein gefragter Bierbrauer geworden ist. Dass Karl ihm fehlt, würde der Alte nie zugeben. Als Josef eines Tages mitten in der Arbeit zusammenbricht, holt seine Frau Franziska den verlorenen Sohn zurück nach Hause, um die Ernte einzubringen. Für Karl ist das kein leichter Job, denn zwischen ihm und dem Vater herrscht noch immer Funkstille. Nach und nach muss Josef aber einsehen, dass Karl ein hervorragender Hopfenbauer ist. Wenn er nun noch eine Frau finden würde, stünde dem Erhalt der alten Familientradition nichts mehr im Wege - aber keine konnte es ihm bislang recht machen.
Zwischen Charakterkopf Fritz Karl als talentiertem Hopfenbauer und Elmar Wepper in der Rolle seines sturköpfigen Vaters braut sich was zusammen. Außerdem spielen Gaby Dohm, Anna Schudt und Christiana Hecke in diesem dramatischen Familienfilm über einen der traditionsreichsten Zweige deutscher Landwirtschaft.
Vor vielen Jahren verließ der junge Hopfenbauer Karl Singhammer (Fritz Karl) den elterlichen Hof im Streit. Seine Berufserfahrung ermöglichte ihm eine Karriere als Bierbrauer bei einem großen Münchener Getränkehersteller. Der unverhoffte Anruf seiner Mutter (Gaby Dohm) reißt jedoch alte Wunden auf: Sein Vater Josef (Elmar Wepper) liegt nach einem Herzanfall im Krankenhaus, jemand muss die Hopfenernte einbringen. Mit gemischten Gefühlen reist Karl erstmals wieder nach Hause in die Hallertau. Noch immer herrscht zwischen Vater und Sohn eisiges Schweigen. Doch Karl will es dem Alten zeigen. Besser als alle anderen weiß er, mit Natur, Pflanzen und dem Boden umzugehen. Sein Entschluss, den Hof doch zu übernehmen, lässt dem Vater das Herz aufgehen - was der Sturkopf aber nie zugeben würde. Der Fortbestand der Familientradition scheint gesichert. Allerdings gibt es da noch ein Problem: Zu jedem Hopfenbauer gehört schließlich auch eine Bäuerin. Die charmante Leni (Anna Schudt), seit der Schulzeit in Karl verliebt, wäre eine gute Partie; und Karl mit dem Zusammenschluss der beiden Nachbargüter der größte Bauer der Gegend. Doch für Leni empfindet er nur freundschaftliche Gefühle. Zum Leidwesen seiner Eltern hat Karl sich in Sophie (Christina Hecke) verguckt, deren Hof vor Jahren durch einen Hagelschlag Pleite ging. Seither verdient die alleinerziehende Mutter ihr Geld als Stripperin in einer Bar. |
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Bei den Dreharbeiten auf dem Breitnerhof, von links nach rechts: Elmar Wepper, Christian Wagner und Gaby Dohm |
Personen:
Josef Singhammer Elmar Wepper
Franziska Singhammer Gaby Dohm
Karl Singhammer Fritz Karl
Leni Anna Schudt
Sophie Kreilinger Christina Hecke
Yuri Toni Arjeton Osmani
Vinzenz Huber Sigi Zimmerschied
Marie Kreilinger Mona-Leen Schuller
Rüdiger Kreilinger Simon Zagermann
Randy Sebastian Weber
Yasmin Joy Maria Bai
Toni Huber Guido Wenzl
Gelbe Krawatte Stefan Triller
Ärztin Wiebke Puls
Maximilian Alexander Reichl
Konstantin Nicholas Reichl
Karl als Kind Felix Steitz
und andere
Team:
Szenebild: Renate Schmaderer
Kostüm: Lisa Meier
Schnitt: Heidi Handorf
Casting: Franziska Aigner
Musik: Jürgen Ecke
Buch: Hermann Kirchmann, Ulli Stephan
Regieassistenz: Birgitta Nübel
Herstellungsleitung: Lutz Weidlich
Kamera: Thomas Mauch
Regie: Christian Wagner
Kritik: Ein gelungener Mix aus Familienfilm und Heimatdrama mit gut aufgelegtenDarstellern von Christian Wagner. Elmar Wepper und Fritz Karl geben gekonnt das zerstrittene Vater-Sohn-Duo, das auch nach Jahren zu keiner Versöhnung bereit scheint. HÖR ZU |
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Bauer wird man hier nicht, man ist es von Geburt, die Höfe befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Und so dreht sich in diesem modernen Heimatfilm alles um den Erhalt dieser Tradition. Fritz Karl spielt einen ambitionierten Hopfenbauer, der neue Wege einschlägt. Elmar Wepper und Gaby Dohm beeindrucken in den Rollen eines alten Paares, in deren Gesichtern die Zeit Spuren hinterlassen hat. Mit Anna Schudt und Christina Hecke sind auch die weiteren Rollen attraktiv besetzt. FAZ-NET
Gelungen besetzter Heimatfilm aus der Hopfenregion- Nicht gefällig süßlich, eher nachdenklich leise inszeniert, ein durchaus sehenswertes Stück über eine Heimkehr ins Hopfenland. Bis in die kleinsten Rollen stimmige Besetzung. GONG
Vater und Sohn raufen sich nach zwei Jahrzehnten zusammen. Dem Hopfenhof der Familie zu Liebe. "Hopfensommer" ist ein heutiger Heimatfilm, der alle gängigen Handlungsmotive eines bäuerischen Heimkehrer-Dramas enthält, dem es aber gelingt, die Muster des Genres zu variieren, keine künstlichen Emotionen zu schüren und eine Geschichte zu erzählen. Das dramatische Potenzial des Stoffs wird realistisch herunter gebrochen auf alltägliche Szenen. Dass die guten, bestens gecasteten Schauspieler die Probleme herunterspielen oder nachdenklich und leise auflösen, trägt das ihre zur angenehmen Wirkung des Films bei.
Dass die Schauspieler die Probleme herunterspielen oder nachdenklich und leise auflösen, trägt das ihre zur angenehmen Wirkung bei. Selbst Sätze wie „Wer zu viel will, verliert manchmal alles“ werden – in dem Fall von Anna Schudt – wunderbar „weg gesprochen“. Auch alle anderen Schauspieler sind überzeugend: Elmar Wepper ist einfach ein Pfund, Fritz Karl ist sehr viel besser als viele seiner Rollen, Gaby Dohm darf endlich mal wieder ihre dramatische Seite zeigen und die herbe weibliche Note, die Christina Hecke als das unbekannte Gesicht (mit den vielen Gesichtern) in diesen Film bringt, macht sich ebenfalls gut. Denn sie passt zum „Kommunikationsstil“, der sich durch die 90 Minuten zieht. Immer wieder steht etwas zwischen den Menschen. Zur Nähe, einer Umarmung etc., kommt es immer erst im zweiten Anlauf. Entsprechend hält auch die Geschichte, aber auch die Kamera, Distanz zu seinen eigenwilligen Figuren. Immer steht etwas „dazwischen“: auch zwischen der Landschaft und dem strahlend blauen Himmel – da ragen immer wieder dunkel die Hopfenstangen ins Bild. Ein weiterer Pluspunkt: „Hopfensommer“ verlangt nicht nach „Hopfensommer 2“. Möglich wäre eine Fortsetzung in einer ähnlichen Tonlage: denn eines spürt man. Die Spannungen bei den Singhammers werden bleiben. Wie im Leben.
Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-1543.html
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Regisseur Wagner gibt Hauptdarsteller Fritz Karl Anweisungen für den Rettungseinsatz
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1. Allgäuer Open Air Filmfestspiele am Berg
Sobald die Sonne hinter den Berggipfeln verschwindet, verwandelt sich der Berggasthof Kranzegg (1.150 m) zu einem Freilichtkino unter dem Sternenhimmel. Ab 20 Uhr können alle Bergfilmbegeisterte schon Ihren Platz auf der Terrasse einnehmen und als Einstimmung zum bevorstehenden Film das herrliche Panorama genießen. Bei Einbruch der Dunkelheit (ca. 20..30 Uhr) wird folgende Klassiker gezeigt:
20.8.10 Wallers letzter Gang
(Kultfilm aus dem Allgäu, voraussichtlich ist Regisseur Christian Wagner anwesend!)
Berggasthof Kranzegg. |
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Zum Tod von Heinrich Schmieder Eine Erinnerung
Dieser Beitrag von C. Wagner erschien im Extrablatt der Deutschen Filmakademie am 17.8.2010
Bei Barbara Rudnik, Jürgen Egger und auch bei Rolf Illig war ich vorbreitet gewesen. „Der Schauspieler Heinrich Schmieder ist tot.“ Das brachten das Radio und die Medien am 21. Juli mittags bereits wenige Stunden, nachdem ihn sein Teamkollege in Livignio/Italien im Hotelzimmer leblos im Bett vorfand. Er hatte bei einem Mountainbikerennen über die Alpen teilgenommen und sich darauf gewissenhaft vorbereitet gehabt: viele Stunden Training für einen Traum, den er sich erfüllen wollte. Er lag auf einem Platz im guten Mittelfeld. In der Nacht vom 20. auf den 21. Juli, sehr wahrscheinlich im Schlaf, beendete ein Herzinfarkt sein 40-jähriges Leben.
Auf Facebook kann man neben Fotos auch Heinrich Schmieders letzte Einträge und damit Worte finden: „19.7.: Ab gut 2000 m über dem Meer wird's knapp mit der Luft. Du willst, aber du kannst nicht. Das musste ich heute auf dieser traumhaften Etappe erfahren. 20.7.: Obwohl wir gestern noch einen derben Zielsprint hingelegt hatten, waren meine Beine heute sehr gut. Bin das Rennen relativ tough angegangen, in der Hoffnung, paar Plätze gut zu machen. Dann hatte ich nen Kettenhänger und der Rhythmus war draußen. Es ging durch eine wunderschöne und atemberaubende Alpenkulisse nach Livigno. Da bin ich jetzt! Es ist der Wahnsinn...“
Wir hatten uns noch beim Filmfest München während der Eröffnung wie die letzten drei Jahre zuvor auch rein „zufällig“ getroffen und nebeneinander im Kino gesessen. Sehr schlank, drahtig und von bester Ausstrahlung, erzählte Heinrich von seinem bevorstehenden Rennen. Und wie sehr ihn das faszinierte.
Heinrich kann man als eine Art Multitalent bezeichnen, er war nicht nur Schauspieler und Sportler (für Die Bubi Scholz Story trat er als Boxer auf neben Benno Fürmann), er lernte autodidaktisch das Spiel verschiedener Musikinstrumente sowie die Programmierung von Webseiten.
Ich hatte ihn damals ermuntert, in die Deutsche Filmakademie einzutreten. Er fand es spannend, die vielen Filme zu sichten, meist zusammen mit seiner Frau Antje. Heinrich hinterlässt eine große Lücke nicht nur in der Familie. Kollegen, die mit ihm zu tun hatten, schätzten ihn sehr. Ich hatte ihn bei STILLE SEHNSUCHT/WARCHILD besetzt in der Rolle des dramatisch-witzigen Kroaten Tonyslav. Ein Vergnügen, mit ihm zu arbeiten. Als Darsteller brachte er jene geheimnisvolle Präsenz mit, die die große Leinwand benötigt. Er war wandelbar, auch im komischen Fach zu Hause. Mag sein, dass seine Herkunft (die Eltern sind Migranten aus dem Balkan) diese seine humorvolle Lebenslaune bedingte. Seine blauen Augen erzeugten einen eindringlichen Blick, der den Zuschauer im Herz zu erreichen wusste. Es wäre für ihn mehr drin gewesen, er war für noch so manche große, sogar ganz große Rolle gut, nun ist er nicht mehr dafür da. Im engsten Kreis der Familie wurde er in seinem Geburtsort auf der schwäbischen Alb ohne Paparazzi und Presse würdig beigesetzt. Heinrich, wir vermissen Dich!
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Im Sommer 2009 Dreharbeiten zum ARD - Fernsehfilm HOPFENSOMMER unter der Regie von Christian Wagner
Im Sommer fanden in der Holledau die Dreharbeiten zu Christian Wagners neuem Fernsehfilm statt, bei dem er für die Regie verantwortlich zeigte. Die Ausstrahlung ist geplant für 2011
Kurzinhalt:
Karl Singhammer (Fritz Karl) hat den Hof seiner Eltern vor vielen Jahren im Streit verlassen und ist nach München gegangen. Die Auseinandersetzungen mit seinem Vater Josef (Elmar Wepper) und seine eigenen Selbstvorwürfe, am Tod der kleinen Schwester schuld zu sein, haben das gemeinsame Leben und Arbeiten unerträglich gemacht. Dem Hopfen ist er trotzdem treu geblieben: Karl ist ein geschätzter Bierbrauer geworden. Dass ihm sein Sohn fehlt, würde Josef Singhammer nie zugeben. Franziska (Gaby Dohm), seine Frau, weiß, dass es so ist und sie weiß auch, dass er die schwere Arbeit bald nicht mehr alleine schafft. Zwei Wochen vor Beginn der Hopfenernte bricht Josef zusammen. Jetzt endlich handelt Franziska und holt den Sohn für die Ernte nach Hause. Karl weiß besser als alle anderen, mit Natur, Pflanzen und dem Boden umzugehen. Aber keine Frau konnte es ihm bisher recht machen. Auch nicht Leni (Anna Schudt), die alleine einen Hopfenhof bewirtschaftet. Sie würden gut zusammenpassen. Doch Karl verliebt sich in Sophie (Christina Hecke) und erfährt bei seinem Besuch in München von ihr, dass sie sich ihr Geld als Stripperin verdient. Karl hadert mit dem Schicksal...
"Hopfensommer" ist eine Produktion der filmpool - im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste (Jörn Klammroth)
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Cast: Elmar Wepper (Kirschblüten Hanami), Gaby Dohm, Fritz Karl (Wer früher stirbt ist länger tot), Christina Hecke, Anna Schudt und Sigi Zimmerschied.
Crew: Regie Christian Wagner Produktionsdesign Renate Schmaderer Ton Marc Parisotto Casting Franziska Aigner-Kuhn Kamera Thomas Mauch
Am 5.1.09 um 22:15 Uhr wird der Dokumentarfilm FLUCHT DER FRAUEN auf PHOENIX ausgestrahlt
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Beim Festival Internacional del Nuevo Cine Latinoamericano (02. bis 10. Dezember 2008) in HAVANNA ist Deutschland mit neun deutschen Filmen vertreten.
In Cine Alemán kommen u.a. PRINZESSINNENBAD von Bettina Blümner, sowie WARCHILD von Christian Wagner und WOLKE 9 von Andreas Dresen zur Aufführung.
WARCHILD auf der Shortlist des Filmfestivals für Menschenrechte und Kunst (HUMAN RIGTS AND ARTS FILM FESTIVAL) in AUSTRALIEN
Wir freuen uns über die Nominierung von Warchild beim 2008er Wettbewerb des Human Rights Arts and Film Festivals (HRAFF) in Australien. Der Film wird am Sonntag, den 16.November um 9 Uhr abends in Melbourne beim Festival gezeigt, das vom 13.November bis 22. November 2008 stattfindet.
MACEDONIAN FILM FESTIVAL, Toronto
WARCHILD wird am Sonntag, den 18. October um 5:30 p.m. im Innis Town Hall Theatre, 2 Sussex Drive, St George, direkt im Herzen der University of Toronto anlässlich des MACEDONISCHENN FILM FESTIVALS gezeigt.
CROSSING THE BORDER Festival in San Franciso / WARCHILD als Eröffnungsfilm
Beim CROSSING THE BORDER-Festival (vom 15. bis 21. August), werden eine Reihe von Internationalen Filmen zum Thema Migration gezeigt. Veranstaltet vom Goethe-Institut / San Francisco in zusammenarbeit mit dem Roxie Theater wird als Eröffnungsfilm WARCHILD / Stille Sehnsucht am 15.8. um 7 p.m. in Anwesenheit des Regisseurs Christian Wagner präsentiert
WARCHILD kommt anschließend im Roxie ab 22.8. für eine Woche ins Kino und startet dann in US-amerikanischen Kinos .
Free TV-Premiere von STILLE SEHNSUCHT WARCHILD auf arte 9.7.2008 22:25
MOVING WORLDS ghettokids in Dublin
Bei der Veranstaltungsreihe MOVING WORLDS" CINEMA OF MIGRATION" kommt Ghettokids mit anderen Filmen aus Österreich, Frankreich, Israel, Schottland, Spanien, England und der USA im thematischen Zusammenhang von Migration am 19.6.2008 um 18.00 Uhr im Goethe-Institut, Dublin zur Aufführung. Christian Wagner wird seinen Film Ghettokids vorstellen und diskutieren. Die von FOMACS (Forum on Migration and Communications) organisierte Filmreihe diskutiert in workshops, Vorträgen und bei Filmvorführungen die Auswirkungen von Migration auf die Gesellschaft.
Nominiert für den SCHNITT-PREIS
Nominiert für die künstlerisch beste Editoren-Leistung an einem deutschen Kinospielfilm wurde am 20.9. Jens Klüber mit WARCHILD-STILLE SEHNSUCHT und ist damit für den von der Filmstiftung NRW mit 7.500 Euro dotierten Schnitt Preis Spielfilm 2007 im Rennen.
Festival-Einladungen im Herbst
SINGAPORE GERMAN FILMFESTIVAL
09/11/07 19:10 Uhr Cathay Cineplex
PRISTINA 30/10/07
Kyiv INTERNATIONAL FILM FESTIVAL Molodist
23/10/07
24/10/07
30. MILLVALLEY INTERNATIONAL FILMFESTIVAL
6/10/07 3:00 PM CinéArts @ Sequoia
7/10/07 9:15 PM Christopher B. Smith Rafael Film Center
COPENHAGEN INTERNATIONAL FILMFESTIVAL
28/9/07 21:30 Gloria
30/9/07 14:15 Cinemateket
FFF lädt Schotten zum bayerischen Filmtag mit Sondervorführung von "Warchild"
Dienstag, 21 .AUGUST 17:00 Uhr CAMEO 1
In seinem 61. Jahr präsentiert das Edinburgh International Film Festival auf Anregung des FilmFernsehFonds Bayern mehrere Filme "Made in Bavaria". Der 21. August 2007 wird durch Sondervorführung, Experten-Meeting und Empfang zum "Bavarian Film Day".
Der Tag beginnt mit einer Paneldiskussion zum Thema "Regionale und nationale Filmförderung in Deutschland und der Weg zur Koproduktion". Nach der thematischen Einleitung durch FFF-GF Klaus Schaefer diskutieren unter anderem SPIO-Präsident Steffen Kuchenreuther, Regisseur Christian Wagner und Michaela Haberlander, Förderreferentin des FFF Bayern. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Rainer Kölmel.
Die Sondervorführung "Stille Sehnsucht - Warchild" von Christian Wagner im Cameo Cinema 17.oo Uhr ist der Auftakt zu dem anschließenden Empfang, zu dem Staatsminister Eberhard Sinner, der deutsche Generalkonsul Ingo Radcke und Klaus Schaefer
WARCHILD
Beim 8.Europäischen Filmfestival in Lecce (17.-22.4.2007), Italien gewann Christian Wagner mit WARCHILD nicht nur den Hauptpreis (GOLDEN OLIVE TREE) sondern auch den Publikumspreis
Zehn wahnsinnige Tage (ARD)
Ein TV-Film von Christian Wagner
Wiederholung der Sendung: Freitag, 13.April 2007, 23.30, ARD
Die Flucht der Frauen (ARD)
Ein Dokumentar-Film von Christian Wagner
Erstsendung: Sonntag, 4.März 2007, 23.00, ARD
Stille Sehnsucht -Warchild
STILLE SEHNSUCHT – WARCHILD in 7 Kategorien vor – nominiert im Rahmen der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis!
Vorauswahl 2007
56 Juroren (52 Mitglieder der Deutschen Filmakademie und vier Vertreter aus dem Ausschuss für Kultur und Medien Deutscher Bundestag) haben die Entscheidungen für die Vorauswahl an Filmen und Einzelleistungen für das Nominierungsverfahren (2. Stufe) zum Deutschen Filmpreis 2007 getroffen. Nun werden alle Mitglieder für ihre Berufsgruppe über die Nominierungen für Filme (6/2/2) und Einzelleistungen (je 3) abstimmen. Die Ergebnisse werden Mitte März bekannt gegeben.
Für die Preiskategorien des DEUTSCHEN FILMPREISES 2007 sind vorgeschlagen:
Programmfüllende Spielfilme
STILLE SEHNSUCHT – WARCHILD Christian Wagner – Wagnerfilm
Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle
Labina Mitevska STILLE SEHNSUCHT – WARCHILD
Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle
Miranda Leonhardt STILLE SEHNSUCHT – WARCHILD
Beste Regie
Christian Wagner STILLE SEHNSUCHT – WARCHILD
Bestes Kostümbild
Gudrun Schretzmeier STILLE SEHNSUCHT – WARCHILD
Beste Filmmusik
Konstantia Gourzi, Xaver Naudascher STILLE SEHNSUCHT – WARCHILD
Bestes Drehbuch
Edin Hadzimahovic STILLE SEHNSUCHT - WARCHILD
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Die 35 mm Kopie von WARCHILD mit englischen Untertiteln
unterwegs auf über 50 internationalen Festivals weltweit.
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WORLD PREMIÉRE
MONTREAL WORLD FILMFESTIVAL 2006 .
MONTREAL FESTIVAL DES FILMS DU MONDE 2006
Weltpremiere/Vorführungen
August 31, 2006 11:30 L’écran VISA au CINÉMA IMPÉRIAL
August 31, 2006 19:00 THÉATRE MAISONNEUVE
September 01, 2006 16:30 L’écran VISA au CINÉMA IMPÉRIAL
Christian Wagner produzierte seinen dritten Kinofilm zusammen mit Oscar-Preisträgerin Dunja Klemenc (für No Mans Land). Der Münchener Filmemacher Christian Wagner, bekannt durch die mehrfach preisgekrönten Spielfilme WALLERS LETZTER GANG (Bundesfilmpreis, Preis der Deutschen Filmkritik, Bayerischer Filmpreis, Nominierung zum Europäischen Filmpreis) und zuletzt Ghettokids (Grimme-Preis-Nominierung, Goldener Gong, Giffoni-Filmpreis), wurde bereits beim bayerischen Filmpreis mit einem Spezial Preis der Jury für Warchild ausgezeichnet und präsentierte die Internationale Co-Produktion als Offiziellen Deutschen Wettbewerbsbeitrag beim renommierten 30.WORLD FILM FESTIVAL in Montréal.
Christian Wagners zweiter Teil seiner BALKAN BLUES TRILOGY wurde hochkarätig mit Labina Mitevska und Katrin Sass besetzt. Balkanstar L.Mitevska, die ihr Debüt in dem mit einem Goldenen Löwen/Filmbiennale Venedig ausgezeichneten Before the Rain gab, spielte u.a auch in mehreren Michael Winterbottom Filmen wie I Want You. Auch Katrin Sass blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück. Bei der Berlinale 1979 ausgezeichnet mit einem Silbernen Bären für Bis dass der Tod Euch scheidet, folgte Heidi M., für den sie mit einem Deutschen Filmpreis geehrt wurde. Weltweit bekannt wurde sie durch Good by, Lenin.
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Vidéo: Conférence de presse
du film WARCHILD
(Compétition mondiale)  |
Kritiken
„Wagners Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
Tatsächlich gibt es viele Fälle von Familien, die ihre Kinder im Krieg verloren haben und inzwischen in anderen Ländern als Adoptivkinder leben.
Die Bilder sind verstörend, schön und kalt zugleich. Die Story geht ans Herz. Man darf gespannt sein auf diese aufregende Produktion aus Deutschland.“
Kino Kino, German TV, 2006
Gewinner Bayerischer Filmpreis/Spezial Preis der Jury
Begründung der Jury (Auszug):„ Mit großem Einfühlungsvermögen erzählt und inszeniert Christian Wagner diese zu Herzen gehende Parabel einer Mutter, die ihre verlorene Tochter nach über 10 Jahren wieder findet. Dieser Film ist ein wichtiger Beitrag zu einem Stück europäischer Gegenwartsgeschichte.“
Christian Wagner ist als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent ein Filmemacher im besten Sinne. Mit Warchild, einem Teil seiner Balkan Blues Trilogy, greift er das Schicksal eines im Bosnienkrieg von seinen Eltern getrennten Kindes auf, das ohne deren Wissen in Deutschland zur Adoption freigegeben wurde. Mit großem Einfühlungsvermögen erzählt und inszeniert Christian Wagner diese zu Herzen gehende Parabel einer Mutter, die ihre verlorene Tochter nach über 10 Jahren wieder findet und gleichzeitig erkennen muss, dass sie ein zweites Mal Abschied nehmen muss. Dieser Film ist ein wichtiger Beitrag zu einem Stück europäischer Gegenwartsgeschichte, die uns zeitlich so nah und doch immer noch sehr fremd ist.
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Bayerischer Filmpreis 2005
Spezialpreis der Jury
für den Film "WARCHILD"
Begründung der Jury: „Christian Wagner ist als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent ein
Filmemacher im besten Sinne. Mit "WARCHILD", einem Teil seiner "BALKAN
BLUES TRILOGY", greift er das Schicksal eines im Bosnienkrieg von seinen
Eltern getrennten Kindes auf, das ohne deren Wissen in Deutschland zur Adoption
frei gegeben wurde. Mit großem Einfühlungs-vermögen erzählt
und inszeniert Christian Wagner diese zu Herzen gehende Parabel einer Mutter,
die ihre verlorene Tochter nach über 10 Jahren wieder findet und gleichzeitig
erkennen muss, dass sie ein zweites Mal Abschied nehmen muss. Dieser Film ist
ein wichtiger Beitrag zu einem Stück europäischer Gegenwartsgeschichte,
die uns zeitlich so nah und doch immer noch sehr fremd ist.“
Mitglieder der Jury 2005: Barbara Rudnik, Bettina Reitz, Dr.Paula Ewert (Vorsitzende), Thomas
Engel, Wolfgang-Peter Hassenstein, Eberhard Hauff, Professor Manfrede
Heid, Steffen Kuchenreutter, Wolfgang Limmer, Dr.Klaus Schäfer,
Dr.Peter Sehr
Der Preis wurde am 13.1.2006 in München verliehen
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Co-Produzentin Dunja Klemenc mit
Christian
Wagner beim Bayerischen Filmpreis 2005Filmemacher Christian Wagner will Bestseller DAS ENDE DER GEDULD verfilmen |
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